In den letzten Jahren habe ich mehrere Werkstätten erleben müssen.
Für Reifenwechsel und TÜV zum Beispiel.
Putzt man also zum Saisonbeginn das Mopped, fährt zur Werkstatt und sagt: Mach mal.
Und bekommt das Teil verdreckt wieder.
Zwei Jahre danach: Reifen und TÜV.
Motorrad dreckig, Vorderreifen nicht richtig in der Felge, Hinterreifen Laufrichtung verkehrt herum.
Supi.
Jetzt(2015) Motorrad neu aufgebaut, muss also zum TÜV. Ortsansässige Werkstatt sagt, Vollgutachten machen wir nicht. Nachfrage bei der Zlassungsstelle ergibt, HU reicht. Ortsansässige Werkstatt sagt, wir haben doch schon gesagt, dass wir Ihr Motorrad nicht machen.
Also zur Werkstatt neben der Zulassungsstelle.
Bemängelt wurde ein undichter Vergaser, Hauptständer, Bremshebel vorn, und Gaszüge.
Nach 5 (fünf) Wochen: TÜV, 4 Vergaserreparatursätze, 2 neue Gaszüge, die zu kurz sind, Hauptständer ausgebaut, vergessen wurde, die Reifen einzutragen. toll.
Dank der Vergaserreparatursätze bekomme ich die Vergaser nicht synchronisiert. Dazu die rechte Zylinderkopfdichtung im Eimer.
Alles Mist.
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